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Von Anfang an mittendrin: So gelingt der Einstieg als Junior bei ORAYLIS

25.09.2026 Kea Schnatbaum

Wie fühlt sich der Einstieg bei ORAYLIS an? Fabian, Luca und Nick erzählen von ihren ersten Monaten im Team: wie sie gestartet sind, früh Verantwortung übernommen haben und welche Erfahrungen ihnen bis heute im Kopf geblieben sind.

OPB Junioren

Stellt euch kurz vor und erzählt, wie ihr zu ORAYLIS gekommen seid.

Fabian: Hi, ich bin Fabian Kievelitz und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe mein Bachelor und Masterstudium in Angewandter Informatik gemacht. Nach meinem Studium habe ich einen Job in meiner Heimat, dem Niederrhein, gesucht. Über meine Eltern bin ich auf den Videobeitrag gestoßen, den ORAYLIS zusammen mit dem WDR gemacht hat. Durch den Beitrag und meine weitere Recherche hat sich ORAYLIS mit interessanten Projekten und einem tollen Miteinander ausgezeichnet. Durch einen glücklichen Zufall hat sich dann herausgestellt, dass ein Nachbar meiner Eltern bei ORAYLIS arbeitet. Über ihn habe ich dann noch mehr erfahren und mich in meiner Entscheidung gefestigt.

Luca: Ich bin Luca und habe Wirtschaftsinformatik studiert. Erste Praxiserfahrung im Bereich BI und Data Engineering habe ich im Studium und als Werkstudent gesammelt. Nach dem Studium war ich auf der Suche nach einem Arbeitsumfeld in diesem Bereich und wollte mit modernen Technologien innovative Projekte umsetzen. ORAYLIS kannte ich bereits aus meinem Werkstudentenjob als Dienstleister mit durchweg gutem Ruf. Bei der Jobsuche ist die Stellenanzeige dann sofort herausgestochen. Ich habe mich kurzerhand beworben, und nach einem wirklich angenehmen Bewerbungsverfahren war ich dann an Bord.

Nick: Hi, ich bin Nick Schüssler. Ich komme ursprünglich aus der Nähe von Tübingen und habe nach meinem Studium in den Niederlanden beschlossen, wieder nach Deutschland zu ziehen. Zu ORAYLIS bin ich über mein großes Interesse an Daten und KI gekommen. Auf der Suche nach einem Arbeitgeber, bei dem ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann, bin ich relativ schnell auf ORAYLIS gestoßen.

Wie habt ihr euren Einstieg erlebt? Was hat euch in den ersten Wochen überrascht?

Fabian: Der Einstieg bei ORAYLIS war echt mega. ORAYLIS ist mein erster richtiger Arbeitgeber und die Art und Weise wie man eingearbeitet wird und die Grundlagen der Business Intelligence und dem Data Engineering beigebracht bekommt ist super. Bei anderen Arbeitgebern hat man eine kurze Einführung und wird dann ins kalte Wasser geschmissen. Bei ORAYLIS erstreckt sich die Einführungszeit über mehrere Wochen und ist sehr umfassend, sodass man danach direkt gut gewappnet ist in ein Projekt einzusteigen. Neben der fachlichen Seite fühlt man sich vom Rest des Teams auch direkt abgeholt und bekommt das Gefühl vermittelt jetzt ein Teil dieses Teams zu sein.

Luca: Die ersten Wochen sind von Schulungen und Zertifizierungen geprägt, das ist tatsächlich gar nicht so ein großer Unterschied zum Studium. Man taucht in die Welt von Microsoft Azure, Power BI und Databricks ein und lernt direkt von den Experten im Haus, wie BI umgesetzt wird und was dahintersteckt. In dieser Zeit ist man viel im Büro, verbringt Zeit mit den anderen Junioren und lernt Unternehmen und Kollegen kennen. Überrascht hat mich, wie gut ORAYLIS neue Leute mit den unterschiedlichsten Hintergründen aufnimmt. Ob fachlich oder menschlich, es entsteht schnell ein Zugehörigkeitsgefühl und ein Streben nach einem gemeinsamen Ziel. Man identifiziert sich einfach gern mit dem Unternehmen.

Was macht ihr aktuell bei ORAYLIS? Woran arbeitet ihr konkret?

Luca: Aktuell arbeite ich an der kontinuierlichen Weiterentwicklung eines Databricks Lakehouses. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Data Engineering mit SQL und PySpark, dem Zusammenspiel mit Azure und der Weiterentwicklung eines Master Data Quality Frameworks. Daneben beschäftige ich mich mit AI Agents im Enterprise-Kontext. Was mir besonders gefällt, ist, dass ich mich dabei quer durch den Data-Stack bewege und sehe, wie die einzelnen Bausteine am Ende zu einer Lösung zusammenkommen.

Fabian: Ich entwickle eine „Chat with your Data“ Lösung. Dabei bin ich von klassischen Data Engineer Tätigkeiten, wie Aufbau einer Beladungsstrecke von einem OnPrem SQL Server nach Databricks, bis hin zu Aufbau und Weiterentwicklung eines Genie Spaces in Databricks an allen Schritten der Entwicklung beteiligt.

Nick: Aktuell arbeite ich als Consultant bei ALPLA und bin dort hauptsächlich im Data Engineering tätig. Das umfasst ganz unterschiedliche Aufgaben – von der Anbindung neuer Quellsysteme und dem Aufbau neuer Tabellen bis hin zur technischen Weiterentwicklung der Datenplattform, beispielsweise durch die Zentralisierung oder Modernisierung der Infrastruktur.

Wann hattet du das erste Mal das Gefühl: „Jetzt arbeite ich wirklich als Consultant“?

Fabian: Beim ersten Sprint Review in meinem aktuellen Projekt, wo ich meine Arbeit dem Kunden vorstellen konnte.

Luca: Etwa acht Wochen nach meinem Start konnte ich mein erstes Projekt umsetzen. Die Lernphase pausierte, und ich fand mich in einer Vorstellungsrunde wieder, lernte den Kunden und die technische Umgebung kennen. Ich war Teil der Anforderungsaufnahme, übersetzte diese Anforderungen in Lösungskonzepte und stellte sie dem Kunden vor. Ich habe die Situation vor Ort betrachtet, meine Empfehlungen ausgesprochen, und gemeinsam haben wir die verschiedenen Möglichkeiten bewertet und uns für eine Lösung entschieden. In genau diesem Moment habe ich die Beraterrolle und die Verantwortung, in der ich jetzt stehe, ganz bewusst wahrgenommen.

Nick: Als ich zum ersten Mal in einem Meeting saß und das, was ich bisher gelernt hatte, direkt beim Kunden anwenden musste. Da wurde mir klar: Jetzt arbeite ich wirklich als Consultant.

Welche Verantwortung habt ihr als Junior bereits übernehmen dürfen?

Fabian: Wie oben beschrieben, bin Ích bin an vielen Aspekten meines aktuellen Projekts beteiligt und habe viele meiner Aufgaben in Eigenregie, natürlich mit regelmäßiger Rücksprache mit dem Team, durchgeführt. Im Rahmen des Projektes würde ich sagen, dass ich als Junior bereits eine große Verantwortung übernehme.

Nick: Eigentlich durfte ich von Anfang an viel Verantwortung übernehmen. Im Projekt wurde mir direkt vertraut und ich konnte bereits früh meinen eigenen Stream leiten. Auch neue Ideen wurden immer offen aufgenommen, allerdings verbunden mit der Verantwortung, sie anschließend auch erfolgreich umzusetzen. Ein Beispiel dafür war der Hackathon zum Thema AI Workspace und Collaboration, den ich gemeinsam mit meinen Junior-Peers für alle Junioren bei ORAYLIS organisiert und durchgeführt habe.

Luca: Das kann ich nur bestätigen – über mittlerweile einige Kundenprojekte und verschiedene Aufgaben hinweg wurde mir jederzeit ein hohes Maß an Vertrauen in meine Fähigkeiten entgegengebracht. Das zeigt sich vor allem darin, dass ich Lösungen nach eigenem Ermessen erarbeiten kann, natürlich mit Absprache und Qualitätssicherung, aber eben mit früher Verantwortung für die eigene Arbeit. Das von Nick erwähnte Innovation Lab ist dafür ein gutes Beispiel: Wir haben uns zu dritt ein innovatives Thema vom Markt geschnappt und daraus einen zweitägigen Hackathon im Büro gemacht. Von der inhaltlichen Konzeption über Ablauf und Arbeitspakete bis zur Ergebnispräsentation haben wir – begleitet von einem Supervisor – alles eigenständig geplant und Verantwortung für die Initiative und die Gruppe übernommen. Genau das meint Nick mit der Verantwortung, die mit neuen Ideen einhergeht: ORAYLIS lässt einen machen, erwartet dann aber auch, dass man liefert. Und diese Herausforderung hat wirklich Spaß gemacht.

Was habt ihr in den ersten sechs Monaten gelernt, dass ihr an der Uni oder im Studium nicht gelernt habt?

Fabian: Mein Studium in angewandter Informatik hat sich hauptsächlich um mathematische und theoretisch informatische Konzepte, sowie Programmierung, gedreht. In den ersten Monaten bin ich bei ORAYLIS dann vor allem mit vielen neuen Informationen hinsichtlich Data Engineering und Cloud Computing konfrontiert worden und habe davon bereits viel mitnehmen können.

Luca: Man steht nicht mehr rein theoretischen Inhalten gegenüber, sondern ist mit der realen Welt konfrontiert. Und da lässt sich eine Lösung nicht immer eins zu eins aus dem Lehrbuch übersetzen, man passt sich der Anforderungen beim Kunden an. Die Arbeit erfordert einfach ein höheres Maß an Bewertung, Abwägung und Anpassung. Dazu gehört auch zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen und technische Themen so zu erklären, dass sie für alle greifbar werden. Außerdem habe ich gelernt, dass man nie allein dasteht, denn im Zweifel hat immer jemand im Team ein offenes Ohr und teilt sein Wissen und seine Erfahrungen.

Nick: Dass man das Gelernte nicht nur bis zur Klausur beherrschen muss, sondern dauerhaft anwenden können sollte 😅 Außerdem habe ich gelernt, dass neben der technischen Perspektive vor allem die fachliche Sicht entscheidend ist, um wirklich gute Lösungen für den Kunden zu entwickeln.

Gab es einen Moment, in dem ihr besonders stolz auf euch wart?

Nick: Die Organisation und Durchführung unseres Hackathons zum Thema AI Workspace und Collaboration war definitiv ein Moment, auf den ich besonders stolz bin.

Luca: Bei mir war es, als mein erstes Projekt abgeschlossen war und ich die Implementierung, die Ergebnisse und einen Ausblick noch einmal präsentieren konnte. Es war ein tolles Gefühl, die eigene Arbeit vorzustellen, sie im produktiven Einsatz zu sehen und damit direkt eine mehrwertige Lösung für einen zufriedenen Kunden geschaffen zu haben. Und natürlich bin ich auch besonders stolz auf das erwähnte Innovation Lab und darauf, was wir dort als Team auf die Beine gestellt haben.

Welchen Rat würdet ihr jemandem geben, der sich als Junior Consultant bei ORAYLIS bewerben möchte?

Fabian: Die Arbeit als Consultant in diesem Bereich ist herausfordernd – fast jede Woche bringt neue Entwicklungen und Themen mit sich, in die man sich einarbeiten muss. Genau das macht die Tätigkeit aber auch so lohnend: Wenn man am Ende sieht, was man erreicht hat und welchen konkreten Mehrwert man für den Kunden geschaffen hat, ist das ein richtig gutes Gefühl.
Wichtig ist dabei vor allem Neugier und Offenheit für Neues. Wer gerne dazulernt, kommt hier gut zurecht, gerade weil die Einarbeitung bei ORAYLIS sehr gut aufgestellt ist.

Luca: Das Feld rund um Data & AI ist von einem hohen Innovationstempo geprägt. ORAYLIS bietet den Raum, an genau diesen Entwicklungen teilzuhaben, und entwickelt sich selbst stetig mit. Wer Neugier, Teamgeist und den Blick fürs große Ganze mitbringt, wird hier eine richtig gute Zeit haben. Dabei wird man nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern Schritt für Schritt begleitet und wächst mit den Aufgaben.

Nick: Sei einfach du selbst und zeig deine Begeisterung für Daten, spannende Projekte und die Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Den Rest lernt man gemeinsam.

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